
In der Spitze zwischen 500 und 1000 Wuppertalerinnen und Wuppertaler aus lokalen Gruppen demonstrierten am Samstag in ihrer Stadt unter dem Titel "
Gen Z regelt - Zeit für Widerstand" mit. Die örtlichen Organisierenden hatten sich dem bundesweiten Aktionstag unter demselben Motto angeschlossen. Ziele waren bessere Ausstattung für Schulen, ein bezahlbares Leben, Mittel für soziale Ziele wie Suchthilfe und Psychiatrie, und die Ablehnung der Wehrplicht. Grundrechte und Klimaschutz waren weitere Themen.
In Wuppertal prominent sichtbar waren eine Pro-Palästinensische Gruppe, die Kommunistische Jugend und der SDAJ. Redende drückten ihren Wunsch aus, dass wie in Frankreich Aktionen von Schüler:innen sich auf die Gesellschaft ausweiten, und dass ein allgemeiner Dialog über Schranken hinweg entstehe. Beliebte Parolen deckten ein weites Spektrum ab: Von "
Alle zusammen gegen den Faschismus"" und das fast ebenso häufig vorkommende "
Merz muss weg!" bis hin zu "
Krieg dem Krieg!".
Anders als in anderen Städten berichtete die Polizei von einem friedlichen Verlauf und nicht von randalierenden Gruppen nach der Demonstration.
#GenZregelt #Wuppertal