ich solle da nicht reinschauen, aber manche sachen triggern mich. gewalt, biologie, sensationen!
und kaum liest man, findet man das:
Zudem ĂŒberlebten wesentlich mehr Jungtiere, wie das Team um Brian Wood von der University of California in Los Angeles berichtet. Einen Zusammenhang etwa mit mehr verfĂŒgbarer Nahrung habe es nicht gegeben.
das klingt wirklich merkwĂŒrdig. mehr platz fĂŒr die eigene gruppe, weniger nahrungskonkurrenten, das sollte eigentlich eine der haupterklĂ€rungen fĂŒr das mehr an kindern sein. da die journalistinnen das problem nicht erkennen, schaue ich mal nach in
https://www.pnas.org/doi/full/10.1073/pnas.2524502122Visual inspection of phenology data presented in figures 3 and 4 of (3), however, suggests that fruit availability in the Ngogo chimpanzee territory remained stable or may have declined slightly following territorial expansion.
und dann gleich ein paar zeilen weiter:
Following multiple lethal attacks on members of neighboring groups, female chimpanzees at Ngogo gained access to additional territory and food resources. This likely improved their energetic condition, resulting in elevated fertility rates. These findings are consistent with prior research showing the strong influence of energetic condition on female primate fertility
offenbar doch nicht die schuld der journalistinnen bei SPON. sie haben den artikel nur nicht zuende gelesen. offenbar auch nicht die autoren ...
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gewalt Schimpansen: Tödliche Gewalt fĂŒhrt zu mehr Nachwuchs
Besonders aggressive Gruppen von Schimpansen pflanzen sich offenbar erfolgreicher fort. Die Erkenntnis könnte erklĂ€ren, warum manche Tiere gewalttĂ€tig gegenĂŒber Artgenossen werden.